WordCamp Hamburg 2014

WordPress, das meistgenutzte CMS der Welt, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Als Blogsoftware gestartet, dient es inzwischen auch vielen Firmen als repräsentatives Webseiten-System mit übersichtlicher und einfacher Bedienung.

Auch ednetz.de setzt als Online-Magazin seit diesem Jahr auf WordPress und schaute sich daher dieses Wochenende auf der WordCamp 2014 in Hamburg um – dem Communitytreff für die deutschsprachigen Nutzer des CMS.

 

WordCamp im Geomatikum der Uni Hamburg, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Form follows function: Das Geomaticum hat schon einige Jahre auf dem Buckel, ist für den Zweck dieser Veranstaltung aber hervorragend geeignet. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Los ging’s bereits am Freitag mit einem kleinen Warm-Up: Kennenlernen der anderen Teilnehmer in gemütlicher Atmosphäre, Netzwerken, Austauschen: den Community-Gedanken leben und einfach über WordPress und Co. philosophieren.

Arkadasch - türkisches Restaurant im Herzen von Hamburg, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Essen, Trinken, Netzwerken – so startete das Warm-Up für die WordCamp. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Hierfür hatten die Veranstalter – das Meet-Up Team von Hamburg – ins Arkadasch geladen, ein Restaurant mit türkisch-hanseatischen Spezialitäten und ausreichend Platz für die Teilnehmer. Leider wurde das Personal nicht an die Reservierung angepasst – zwei Bedienungen mühten sich ab, die hungrigen und durstigen Besucher zufriedenzustellen.

Trotzdem natürlich eine prima Möglichkeit, die ersten Teilnehmer kennenzulernen und Hamburger Luft zu schnuppern.

 

Tag 1: Startschuss-Samstag

Steife Brise, Regen, 7 Uhr morgens: so ging der Samstag in Hamburg los, auf Richtung Universität zum Germatikum, dem Austragungsort des WordPress Camps 2014 in Deutschland.

Nach einer kurzen Begrüßung und Erklärung über das Wie und Wo ging es gleich über zur Keynote, welche von Zé Fontainhas gehalten wurde. Hier ging es vor allem um das Entstehen der WordPress-Community in Deutschland und ihre Wichtigkeit.

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Lokaljournalismus mit WordPress

Gino Cremer über Lokaljournalismus, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Gino Cremer bei seinem Vortrag über ostbelgiendirekt.be. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Gino Cremer plauderte in einem sehr spannenden Vortrag über ihr Projekt, lokalen Journalismus rein über das Web zu publizieren.

Wichtig war für den Auftraggeber in Ostbelgien, dass die Besucher der Seite ostbelgiendirekt.be anonym „ihre“ Nachrichten kommentieren können. So gibt es seit dem Release schon über 50.000 davon, alles lokal auf dem eigenen Server und nicht extern über Disqus und Co.

Die weiteren Anforderungen:

  • Einfach zu bedienen (der redaktionelle Kopf hinter Seite ist fast 60 Jahre alt)
  • Performant (mehrere Hundert bis Tausend Besucher am Tag) und stabil
  • Werbeeinblendungen an verschiedenen Stellen auf unterschiedlichen Seiten
  • Gute Auffindbarkeit in den Suchmaschinen

Um das zu erreichen, wurden folgende Lösungen eingesetzt, die wir teilweise auch verwenden:

  • WordPress als Basis (logisch)
  • W3 Total Cache (massig Einstellungen, für einfachere Seiten auch gerne Cachify); für Bilder-Begrenzung das Plugin „Limit Image Size“
  • AdRotate für Werbung
  • wpSEO – da komplett in Deutsch und alle wichtigen Einstellschrauben automatisch und manuell möglich

Große Themen in der anschließenden Diskussionsrunde waren die Monetarisierung (Fazit: selbst fast keine Ausgaben, Werbung macht den Rest, klappt), die Seitenabrufe (zwischen 12. und 16.000 im Monat von über 5.000 Besuchern) und die technische Infrastruktur (eigene Server, Google PageSpeed und Co.).

Fazit: Sehr interessant, spannende Innenansichten und viel WordPress für den Lokaljournalismus.

 

Underscore Theme

Konstantin Obenland präsentiert Underscore, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Konstantin Obenland referiert über das Projekt Underscore. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Konstantin Obenland von Automattic stellte das Startertheme Underscore (oder _S) vor, also ein Design-Grundgerüst, auf dem Theme-Entwickler aufbauen können. So werden laut dem Team mit der Verwendung an die 1.000 Arbeitsstunden eingespart, die so schon zuvor geleistet wurden.

Ca. 250 bis 300 Themes bei wordpress.org basieren auf dem schlanken Framework, welches strikten Regeln unterliegt: die Funktionalität bleibt überschaubar, ein schneller Themewechsel muss jederzeit möglich sein (also keine extrigen BB-Codes und Sonderformate).

Das Startertheme war vom ersten Tag an kostenlos und wird es auch bleiben – die Organisation und Pflege läuft – keine Überraschung – über Github.

Fazit: Für Theme-Entwickler eine gute Erläuterung, wie die Philosophie vom Automattic-Team zu den Themes aussieht.

 

2FA4WP

Kryptische Zeichen, aber eigentlich ganz logisch: Im vierten Vortrag des Tages ging es um die Sicherheit des eigenen WordPress-Blogs. Stefan Kremer referierte über die Zwei-Faktor-Authentifizierung (kurz 2FA, „2-Factor-Authentification“) für WordPress. Von den Anwesenden waren nur drei dabei, welche das System (bereits) nutzen.

2FA-Demonstration auf der WordCamp, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
2FA-Demonstration des Tools Clef. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Neben dem Yubikey, welcher hier nicht vorgestellt wurde, ging Stefan auf diverse Apps und 2FA in Verbindung mit dem Smartphone ein. Zwar sieht Stefan diese Art der Absicherung als nicht notwendig an, wenn alle anderen „Hardening“-Optionen durchgeführt wurden, doch ist eine Zwei-Faktor-Authentifzierung v.a. für diejenigen interessant, welche ihre wp-admin Sektion nicht mit https:// absichern, sondern rein über http:// betreten – und das sollten vor allem im weniger professionellen Bereich viele sein.

Denn wenn sich der Admin in einem öffentlichen Netzwerk – zum Beispiel in einem Café – einloggt und der WiFi-Verkehr von anderen mitgeschnitten wird, werden die Zugangsdaten zum Blog im Klartext übertragen: eine große Sicherheitslücke. Zwar hat ein solcher Angreifer bei der 2FA ebenfalls Benutzername und Passwort, kann damit aber nichts weiter anfangen, weil ihm zum Anmelden die zweite Authentifizierung fehlt.

Fazit: Guter Vortrag, hätte aber die positiven Aspekte stärker hervorheben können.

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Newsletter mit WordPress

Newsletter über das eigene WordPress-System verschicken – das und die Grundlagen zu dem E-Mail Versand waren Inhalt des Vortrags über Newsletter und ihre An- und Einbindung in WordPress.

Anfangs wurden einige rechtliche Fragen geklärt (Double-Opt-In, Löschung der Adressen nach zwei Jahren, wenn sie nicht mehr genutzt wurden und Impressumspflicht), später wurde dann nach einer kurzen Abstimmung das Tool MailPoet, deren Macher auch mit Sponsoren der WordCamp waren, vorgestellt.

Im Gegensatz zu MailChimp, das als eigenständiges System mit API-Anbindung daher kommt, ist MailPoet ein natives WordPress-Plugin, das auch die gesamte Verwaltung auf die Blogsoftware ausrichtet. Die gute Nachricht: bis 2.000 Empfänger ist das Plugin komplett gratis – also einfach mal testen!

Fazit: Ein schöner Anreiz, das Ganze mal selber auszuprobieren.

 

Language Packs

Den Abschluss des ersten Camp-Tages bildete der englische Vortrag von Yoav Farhi über die Zukunft von WordPress bezüglich ihrer Sprachdateien und internationalen Aufstellung.

Yoav Farhis Vortrag über Language Packs in WordPress, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Yoav Farhis erklärte Schritt-für-Schritt die aktuellen Probleme und angedachten Lösungen. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Das Team von WordPress arbeitet mit Hochdruck an einer Verbesserung und an den aktuellen Schwachstellen. Ziel ist die Verwendung von Language Packs und die Trennung von Grundsystematik, Programmierung und Sprache.

Um die aktuellen Probleme bzw. Schwierigkeiten wusste Yoav ganz genau und nahm auch kein Blatt vor den Mund – in einem fiktiven Beispiel mit einem deutschen Blogger-Anfänger zerlegte er genüsslich die Seite und zeigte die aktuellen Schwachstellen schonungslos auf. Gut daran: Abhilfe ist in Sicht, sie arbeiten mit Hochdruck an den Lösungen.

Leider steht laut der Aussage von Yoav eine native Unterstützung von mehrsprachigen Seiten in einem einzigen WordPress-System auch weiterhin nicht auf der Agenda und dürfte somit noch auf sich warten lassen – sehr schade.

Fazit: Hochspannende Infos zur Zukunft von Sprache in WordPress.

 

Abend ausklingen lassen

Nach den letzten Vorträgen waren dann bei vielen Besuchern des WordCamps die Köpfe voll und Akkus leer – Abhilfe schaffte hier das gesponserte Freibier von Introja sowie ein entspanntes Zusammensitzen ein paar Meter weiter im „Central Park“ von Hamburg – ein großes Areal mit Sand, Liegestühlen und Bartheken. Beim Lagerfeuer wurde noch ein wenig weiter sinniert und der Tag rekapituliert.

centralpark Hamburg, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Central Park in Hamburg – mit dabei natürlich Sonnenschirme und Biere vom Erdinger. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger


Tag 2: Vortrags-Sonntag

Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht – wie oft ist man schließlich in Hamburg – ging es am heiligen Sonntag um 09:50 Uhr weiter mit einer Feedback-Runde von den Organisatoren: Hier merkte man, dass sie sich Mühe geben, auf die Fragen und Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen und alles bestmöglich zu organisieren – großes Lob!

Typographie und Responsive Design

Kirsten Schelper aus München, die dort auch die monatlich stattfindenden Meetups organisiert, referierte über Typographie im Responsive Design mit WordPress – in meinen Augen Pflicht für Webseiten, welche im Jahr 2014 veröffentlicht werden.

Kirsten Schelper erklärt Typographie für WP, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
em, rem und Pixel: Kirsten Schelper erklärt die Unterschiede. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Mit einem kurzen, aber sehr informativem Rundumschlag zu den Grundlagen (Tipp für alle Seiten: eine Zeile sollte nur zwischen 50 und 70 Zeichen beinhalten, um eine gute und angenehme Lesbarkeit sicherzustellen) ging es zügig an die Klärung von Pixel-, rem- und em-Angaben für Schriftgrößen. Auch wenn die technischen Schwierigkeiten am Anfang und zur Live-Demo das Konzept ein wenig ins Wanken brachten (800×600 Pixel Auflösung bei Beamern ist aber auch definitiv nicht mehr zeitgemäß), konnte Kirsten sehr schön die Eigenschaften und Möglichkeiten der responsiv angepassten Schriftgrößen aufzeigen.

Korrektur: Wie Torsten in den Kommentaren schreibt, haben die Beamer im Geomatikum eine Auflösung von 1024×768: „Kirstens MacBook Air ließ sich im Sync-Modus jedoch nicht in dieser Auflösung betreiben bzw. es kam dann kein Bild an. Nur bei 800×600 ließ sich der Beamer mit einem Bild versorgen.“

In der Fragerunde wurde auch noch kurz auf Google-Fonts und ihre Alternativen eingegangen: öfters mal schlechte Ladezeiten sowie Probleme mit strikten Firewalls und deswegen die Fonts lieber selbst mit auf den Server schmeißen.

Fazit: Sehr informativ, leider zu kurz und sehr gute Erklärung!

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The Grid – Plugin für WordPress

Der zweite Vortrag, den ich besuchte, handelt vom Tool Grid: ein Sitebuilder-Plugin, welches von Palasthotel speziell für Redaktionen mit dem Ziel entwickelt wurde, dass sich auch technisch weniger affine Menschen ihre Landingpages selber zusammenbauen können.

Benjamin Birkenhake erklärt Grid, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Benjamin Birkenhake erklärt das Plugin Grid. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Grid soll grundsätzlich Plattform-unabhängig entwickelt werden und bringt daher ihre eigene Library mit. Plugins gibt es derzeit über Github für Drupal und WordPress. Ab Juli soll es Grid auch als einfach zu installierendes Plugin im WordPress-Repository über wordpress.org geben. Das dürfte einen guten Schub liefern – vor allem bei den Referenzen.

Denn als große Seiten wurden Meedia, Emma und die Heinrich-Böll-Stiftung angeführt, welche mit der Erweiterung bereits arbeiten. Während die letzten beiden mit Drupal als CMS unterwegs sind, ist für uns Meedia besonders interessant. Denn seit dem Relaunch arbeitet die Redaktion mit WordPress – bei der Größe und ihrer Reichweite durchaus beachtenswert.

Fazit: Bitte schnell ins Repository, damit das Plugin große Verbreitung findet! Absoluter Tipp.

 

Spontan-Session: Theme-Optimierung

Christoph Daum traf sich mit ein paar Optimierungs-Fans ein Stockwerk tiefer und diskutierte mit uns über Sinn und Zweck von Sprites, CSS-Zusammenlegungen und Lazyloading. 

Grundsätzlich lässt sich als gemeinsamer Nenner festhalten: Gekaufte Themes müssen nicht zwangsläufig gut sein und umgekehrt kostenlose nicht immer schlecht. Oft verlangt ein Theme nach individuellen Anpassungen – auch im Kern. Dies steht den immer öfter gelegten Updates oft entgegen. Manuelle Optimierung versus neue Update-Politik von WordPress und den Theme-Entwicklern sozusagen.

WordCamp - Spontan-Session am Spontan-Ort, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Was bei Hover-Effekten oft zu beobachten ist: unschöne Sprünge in den Grafiken aufgrund von nachladenden Grafiken. Die Lösung hierzu heißt Sprite: Nicht das Getränk, sondern alle grafischen Gestaltungselemente werden in einer großen Datei einmal abgerufen und dann partiell in die Seite eingebunden. So lässt sich ein flüssiges Erscheinungsbild ganz leicht erreichen.

Weitere Optimierung bzgl. Ladezeit ist das Lazyloading von eingebundenen Bildern: Erst wenn der Betrachter einer Seite nach unten scrollt, werden erst die dort platzierten Fotos und Grafiken geladen – vor allem für das mobile Web eine Wohltat. Nicht außer Acht zu lassen ist jedoch die Beeinträchtigung für Suchmaschinen: Was zu Beginn nicht da ist, dürfte für Google und Co. unsichtbar bleiben.

Wer jedoch auf mobil-Optimierung viel Wert legt, sollte sich das vorgestellte Plugin Unveil Lazy Load einfach mal anschauen.

Fazit: Theme-Optimierung gegen Update-Wahn – immer noch ein Entweder / Oder.

 

WordPress übersetzen

Vortrag über WP Übersetzung, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Mit viel Liebe zum Detail erklärt Caspar Hübinger die Übersetzungen in WP. Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Die letzte Session – als Eineinhalb-Stünder angelegt – war der Workshop von Caspar Hübinger über Übersetzungen von WordPress-Core, Themes und Plugins.

Nach einer kurzen Präsentation über die Grundsystematik der Lokalisierung von WordPress ging Caspar auf einzelne Probleme ein: Buttons werden oft nur für die englische Sprache angepasst – deutsche Übersetzungen sind jedoch durchschnittlich um 30% Zeichen länger – der Text passt dann schlicht nicht mehr ganz rein.

Ein interessanter Einwurf kam von einem Teilnehmer bezüglich Übersetzungen mit den sogenannten .po und .mo Dateien: Wer diese bei Github beitragen will, soll nur die .po Datei, also die für Menschen lesbare, hinzufügen. Grund: die .mo ist nur maschinenlesbar – und somit die Gefahr gegeben, dass hierüber Schadcode eingefügt werden kann.

Fazit: Wer sich mit Übersetzungen beschäftigt (fast jeder, der eine einheitliche Sprache auf seinem WP-Blog haben möchte), erfuhr hier alles Wichtige zu den Grundlagen. Top gemacht.

 

Abschluss

Nach dem letzten Vortrag fanden sich die Teilnehmer im großen Saal ein und wurden von den Organisatoren verabschiedet. Viel Dank ging an die Sponsoren, die helfenden Hände und die Referenten, welche die Veranstaltung in dem Rahmen erst ermöglicht haben.

Das komplette Orga-Team der WordCamp Hamburg, Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger
Foto: ednetz / Sebastian Eggersberger

Gut, aber nicht hochprofessionell

Das WordCamp 2014 in Hamburg war gut organisiert, es gab viele Inhalte und Anreize, viele Anregungen und neuen Lesestoff in der Linksammlung – gesetztes Ziel erreicht.

Damit die Sessions noch besser ausgewählt werden können, würde ich eine Aufteilung nach Entwickler und Anwender vornehmen: Vorträge, welche Programmierkenntnisse voraussetzen, sollten als solche gekennzeichnet werden. Nichtsdestotrotz war die gesamte WordCamp Veranstaltung ein Schritt in Richtung gut vernetzter Community im deutschsprachigen Raum – weiter so!

 

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4 KOMMENTARE

  1. (800×600 Pixel Auflösung bei Beamern ist aber auch definitiv nicht mehr zeitgemäß)

    Eine kleine Korrektur: Die Beamer im Geomatikum haben eine Auflösung von 1024×768 (ob das zeitgemäß ist, steht auf einem anderen Blatt). Kirstens MacBook Air ließ sich im Sync-Modus jedoch nicht in dieser Auflösung betreiben bzw. es kam dann kein Bild an. Nur bei 800×600 ließ sich der Beamer mit einem Bild versorgen.

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