OB-Kandidaten – 1 Frage, 3 Meinungen

Drei Kandidaten stehen für die Wahl zum Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Erding. Zum direkten Vergleich haben wir alle Kandidaten über ihre Pläne und Vorhaben befragt. Im Folgenden könnt ihr euch durch die Antworten der Kandidaten durchklicken und euch über ihre persönlichen Absichten und Schwerpunkte informieren.

Anordnung alphabetisch nach Nachnamen.

Zu den Interviews mit den OB-Kandidaten

Wie sehen Sie sich selbst in der Rolle als Oberbürgermeister/in von Erding?


Hans Egger (Erding Jetzt)


Ein Oberbürgermeister ist „Moderator“ der Stadtratsfraktionen. Im Sinne kollegialer und nachhaltiger Arbeit führt er die Fraktionen zusammen, dringt aber auch rechtzeitig auf Entscheidungen, um handlungsfähig zu bleiben. Kommunalpolitik ist zusammengefasst eigentlich recht einfach: Andere politische Gruppierungen und Ansichten ernst nehmen, beim Bürger genau hinhören, wo der Schuh drückt und dann ohne Vorfestlegung die offene Diskussion in den Gremien suchen.

Max Gotz (CSU)


Ich sehe mich als Impulsgeber, als einer, der die Vernetzung der Bürgerschaft, Verwaltung, Stadtrat moderiert. Und ich sehe mich auch vor allem als Anwalt derer, die nicht unbedingt eine Stimme haben.

 

Welche Projekte und Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Petra Bauernfeind (UWE)


Also ganz oben steht die Entspannung auf dem Wohnungsmarkt. Und da ganz besonders, das haben wir schon bei der letzten Wahl im Programm gehabt: Ein Mehrgenerationenquartier am Loderer Platz, wo Gebäude von der Stadt und von der Heiliggeist-Stiftung stehen. Diese Häuser sind zum Teil schon saniert worden, zum Teil aber dringend sanierungsbedürftig, aber wohl nicht mehr sanierungsfähig.

Da stellen wir uns vor, dass man die Häuser peau á peau abreißt, aber natürlich nur, wenn man vorher schon Ersatz geschaffen hat. Das Gelände gibt es her, dass man es dichter und wohl auch höher bebaut. Dass man also ein neues Gebäude baut, dann die Leute dahin umsiedelt, so ganz peau á peau. Die Baugenossenschaft hat es in der Freisinger Siedlung vorgemacht, dass das super gut funktionieren kann, ohne die Leute in irgendwelche Probleme zu bringen. Wichtig ist, dass man die Wohnungen so baut, dass Familien mit Kindern genauso da Platz haben wie Senioren mit Rollatoren oder mit Rollstuhl. Und dass man da auch Begegnungsräume einrichtet, sodass sich die Senioren auf der einen Seite, die Familien auf der anderen Seite, kennenlernen können, miteinander leben können, sich gegenseitig helfen können.

Das wäre also ein Projekt, das bei uns ganz oben steht.


Hans Egger (Erding Jetzt)


Da möchte ich Einiges nennen wie die Förderung des sozialen Wohnungsbaus und den Abschluss einer Finanzierungsvereinbarung mit der Bahn und dem Freistaat für eine stadtverträgliche S-Bahn-Führung, die auch eine wirkliche Verbesserung bringt.

Auch der soziale Frieden in unserer „Großen Kreisstadt“ ist ein hohes Gut. Sachthemen wie tragbare Mieten für untere Einkommensgruppen (SOBON), Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit, Schule und Ausbildung in bestmöglicher Förderung sind wesentliche Bestandteile, denen das Augenmerk gilt. Die Schwachen in der Gesellschaft dürfen nicht vergessen werden, das sollte auch im ureigenen Interesse der Bürger liegen, die sich mehr leisten können.


Max Gotz (CSU)


Es gibt natürlich sehr viele ganz bedeutende Themen und im Grunde genommen ist das bedeutendste, dass wir Vereine, die Verbände, die Netzwerke, die Initiativen in unserer Stadt stärken. Weil in einer Zuzugsregion und in einer Region, wo sich sehr viel wandelt, diesen Anlaufstellen, diese bürgerlichen Kit, eine ganz besondere Rolle zuwächst.

Wenn wir die Menschen haben, die sich in einem Verein ehrenamtlich engagieren, sei es bei der Wasserwacht oder der Stadtkapelle oder im Sportverein oder im Elternbeirat. Wenn wir das nicht haben, dann schaffen wir den Wandel nicht. Erding wandelt sich so stark.

 

Wo liegen Ihre persönlichen Schwerpunkte im Bereich Soziales / Familie?

Petra Bauernfeind (UWE)


Es sollte die Möglichkeit geschaffen sein, dass man Kinder aus bedürftigen Familien besser integrieren kann. Das heißt, dass man ihnen ein bisschen stärker einen Zugang ins Vereinsleben verschafft. Ich war längere Zeit beim TSV beim Kleinkinderturnen aktiv und weiß, dass dieser Jahresbeitrag, so niedrig der auch ist, er kostet 45 Euro im Jahr, viele Familien vor ein Problem stellt, weil die 45 Euro auch auf einmal fällig sind. Dass man da Lösungen findet oder auch, dass man zum Beispiel von der Stadthalle Erding, die auch nicht immer ausgebucht ist, auch mal Restkarten verteilt unter Familien, die sich das vielleicht sonst nicht leisten können. Solche Dinge müssten wir vielleicht stärker noch forcieren.

Hans Egger (Erding Jetzt)


Siehe oben.

Max Gotz (CSU)


Da gibt es die Familieneinrichtungen, Kinderhort, Kindergarten, Kinderkrippe, Schulen und Beratungsstellen zu stärken. Aber vor allem auch die Generationengerechtigkeit im Auge zu behalten. Den Schwenk rüber bis zu Angeboten wie „Betreutem Wohnen“. Das ist, glaube ich, ganz wichtig bei dem Bereich.

 

Wo liegen Ihre persönlichen Schwerpunkte im Bereich Bildung?

Petra Bauernfeind (UWE)


Da, muss ich sagen, ist die Stadt echt gut dabei. Auch zum Beispiel, was die Schulausstattung betrifft und auch was die Sanierungen in den letzten Jahrzehnten angeht. Das Problem, das jetzt ansteht, ist sicher die Schule am Lodererplatz. Da müsste man möglichst bald eine Lösung finden. Ich weiß, es gibt Überlegungen am Fliegerhorstgelände eine neue Schule zu bauen. Für mich ist aber die Frage, ob das von der zeitlichen Nähe ausreichend ist. Ich befürchte fast, dass das bis dahin einfach zu lange dauert für die Schüler am Lodererplatz. Zum Zweiten, wenn man dort auch Wohnungen und Häuser wieder zulässt, ob das dann möglich ist, wirklich eine Schule nach da draußen zu verlagern oder ob dann nicht sogar zwei Standorte notwendig sein könnten.

Hans Egger (Erding Jetzt)


Schwerpunkte bisher waren die Schulrenovierungen, zu welchen unsere Gruppierung die Initialzündung geleistet hat sowie die erhebliche Ausweitung der Schulsozialarbeit. Hier steht noch Einiges an, insbesondere die Überplanung sprich die Neubebauung des Geländes am Lodererplatz. Bei der Schulsozialarbeit, bei der es sich um eine freiwillige Leistung der Stadt Erding handelt, kann ohne Weiteres noch mehr getan werden, solange man sich dies leisten kann.

Max Gotz (CSU)


Den Standort weiterhin zu festigen und die Schulen supermodern, auf der Höhe der Zeit ausstatten – und ganz wichtig: der Dialog mit der Schulfamilie.

 

Wo liegen Ihre persönlichen Schwerpunkte im Bereich Verkehr / Infrastruktur?

Petra Bauernfeind (UWE)


Ja ganz klar, der S-Bahn-Ringschluss steht da sicher ganz oben. Wobei da die Einflussmöglichkeiten der Stadt ehrlicherweise gering sind. Ich glaube, das ist vor allem eine Finanzfrage und nachdem es da nicht um zwei Millionen geht oder um drei, sondern um sehr viel Geld, wird man das wahrscheinlich nicht wirklich forcieren können. Aber man kann die Planungen natürlich so lenken, dass sie für die Stadt verträglich und auch stadtplanerisch sogar gewinnbringend sind.

Hans Egger (Erding Jetzt)


Die Nordumfahrung ist ein wichtiges Verkehrsprojekt für die Große Kreisstadt Erding. Zumindest mittelfristig wird diese Straße erforderlich werden, allerdings nicht als sog. Südtrasse wie derzeit vom Landkreis geplant. Die Verwirklichung dieser Straße liegt in der Entscheidungshoheit der Stadt Erding, soweit sie bereit ist, die anfallenden Kosten (ca. 10 bis 15 Mio. €) zu übernehmen.

Das Stadtgebiet wird zunehmend stranguliert, im Osten und Süden von der B388, im Westen von „Erding West“. Zukunftsorientierte Stadtentwicklung fernab vom Hauptverkehr ist aktuell nur noch im Norden möglich. Die leichtfertige Trassenführung zwischen „Geisling“ und „Neikof“ als Rücksichtnahme auf nördliche Nachbargemeinden (Berglern, Wartenberg, Fraunberg), die eigene Interessen haben, schadet unserer Stadt. Die „bessere“ Nordumfahrung umfährt Erding im Norden von Eichenkofen. Im Übrigen ist die Südtrasse der Nordumfahrung durch das Einfügen von mindestens drei Kreisverkehren zur Ortsstraße mutiert, diese Entwicklung ist ohne jede Logik und auch rechtlich wohl kaum durchsetzbar.


Max Gotz (CSU)


Die auf den Weg gemachten Verkehrsprojekte – S-Bahnringschluss, B388, Südostumfahrung, Nordumfahrung Erding – umsetzen.

 

Wo liegen Ihre persönlichen Schwerpunkte im Bereich Kultur?

Petra Bauernfeind (UWE)


Ich glaube, im kulturellen Bereich haben wir bei der Kleinkunst ein gewisses Problem. Es gibt ja erfreulicherweise immer wieder Initiativen. Früher im Stadttheater, jetzt immer noch oder wieder unten an der „Schiaßn“. Ich hoffe, dass sich das halten kann. Die Stadthalle könnte bei vielen Kulturveranstaltungen besser ausgelastet sein. Ich meine eben, dass man freie Plätze so vergeben könnte, dass die Halle ausgenutzt ist. Auf jeden Fall glaube ich, dass es der Stadt dieses Defizit, das wir ja haben und sicher immer haben werden, auch wert sein sollte. Also mir persönlich ist es das wert. Man sollte klassische Theaterstücke auf jeden Fall weiterhin anbieten. Trotz der Unterdeckung.

Hans Egger (Erding Jetzt)


Noch vor sechs Jahren waren wir gegen den Neubau des Museums. Die Ausrichtung des Museums war damals in Form eines Heimatmuseums ohne überregionale Bedeutung nicht attraktiv, die enormen Baukosten von mittlerweile ca. 6 Millionen Euro waren aus unserer Sicht unangemessen hoch. Mittlerweile hat sich das Museum inhaltlich enorm weiterentwickelt und das Thema der Völkerwanderung zum Gegenstand gemacht, eine tolle Geschichte. Der Aufwand scheint mir zwar immer noch etwas übertrieben, aber inhaltlich sind wir dabei.

Max Gotz (CSU)


Von sehr, sehr hoher Priorität: Beispielsweise die Archäologie, die in einem Raum, der sich stark wandelt, eine besondere Rolle spielt. Das habe ich im letzten Jahr mit der Tagung der Bayerischen Archäologischen Gesellschaft in Erding ganz besonders verwurzeln können.

Wichtig ist die Kleinkunst, die kleine Kultur zu fördern und wichtige Angebote für die Kulturschaffenden zu machen wie zum Beispiel sieben Podeste, die wir vorbereitet haben im Stadtpark von Erding, um einen permanent wechselnden Kulturpfad dort zu haben.

 

Wo liegen Ihre persönlichen Schwerpunkte im Bereich Umwelt / Energie?

Petra Bauernfeind (UWE)


Bei der Umwelt das Radverkehrskonzept, das meines Erachtens mit das beste Gutachten ist, das wir in den letzten Jahren in Erding bekommen haben. Dieses Radverkehrskonzept muss wirklich konsequent umgesetzt werden. Nicht nur, wenn irgendwo eine Baumaßnahme am Laufen ist, sondern immer wieder überprüfen: Was ist jetzt möglich? Und vor allem: Wo sind Gefahrenstellen, die möglichst schnell behoben werden müssen?

Hans Egger (Erding Jetzt)


Das Geothermie-Projekt des Landkreises zusammen mit der Stadt Erding in Form eines Zweckverbands steht derzeit bei einer Investitionssumme von ca. 30 Millionen Euro und scheint sich gut zu entwickeln. Die Stadtwerke Erding als hundertprozentige Tochter der Stadt Erding investieren auch in umweltschonende Energiegewinnung, auch wenn ihre Kernaufgabe die Strom- und Wasserversorgung in kommunaler Hoheit betrifft. Und wenn Sie sich die Bebauungspläne der letzten Jahre anschauen, werden Sie feststellen, dass jederzeit versucht wird, energiesparende Bauweisen festzuschreiben, soweit dies rechtlich möglich und auch wirtschaftlich vernünftig ist. Aber bitte nicht vergessen: Ein Passivenergiehaus in Erding-West fällt als Kunde für die Geothermie möglicherweise aus, weil die Anschlusskosten nicht finanzierbar sind. Sie sehen also, welche Widersprüche moderne Energiepolitik produzieren kann.

Max Gotz (CSU)


Muss man, glaube ich, auseinanderhalten.

Umwelt: Die Grundplanungen der Konversionsflächen. Zeigen, dass wir mehr Freiraum brauchen für die Bürgerinnen und Bürger, wohnortnah, fußläufig erreichbar. Dass die Menschen, also auch die ältere Generation, die Umwelt erleben kann. Der Umweltschutz spielt ja ohnehin eine essenzielle Rolle in den Ausweisungen dieser Grünflächen, den Biotopvernetzungen.

Und bei der Energie muss man ganz ehrlich sagen: Mutiges Weiterentwickeln in zusammenhängenden Bebauungsplänen und die dortige Energieversorgung aufeinander abstimmen, was in der Vergangenheit ganz schwer möglich war, aber die Menschen trauen sich jetzt doch mehr, auf solche Gemeinschaftsprojekte hinzugehen. Über allem steht die Geothermie, die entsprechend in Erding immer eine Rolle spielen wird.

 

Wie halten Sie persönlich die Nähe und den Dialog mit den Bürgern?

Petra Bauernfeind (UWE)


Es ist in der Tat nicht so einfach, das sehen wir auch jetzt im Wahlkampf. Man hat ja auch unterschiedliche Themen, die man den Bürgern auch anbietet, um sich zu informieren. Der Rücklauf ist nicht ganz so gut, das liegt vielleicht auch daran, dass die Menschen sich gerne beispielsweise über das Internet informieren. Da sollte man entsprechend von der Stadt eine aktuelle und umfangreiche Internetseite anbieten. Man spricht ja auch vom „gläsernen Rathaus“, ich denke, da muss auch möglichst viel online eben gehen.

Wenn ein Projekt ansteht, immer wieder auch die entsprechenden Interessensgruppen ganz früh ansprechen und mit einbinden. Sodass vielleicht auch auf diesem Weg ein persönliches Interesse wieder geweckt werden kann bei der Bevölkerung, sich aktiv auch einzubringen. Da wird man sicherlich immer noch den direkten Kontakt suchen müssen. Vieles ergibt sich auch dadurch, indem man einfach in der Stadt einkauft, durch die Stadt radelt oder spaziert, eben ansprechbar ist. Auch im Alltag zwischendurch. Sich immer erst einen Termin geben lassen zu müssen, ist vielleicht auch eine gewisse Hürde. Es ist wirklich gut, wenn man viel unterwegs ist in der Stadt, nicht nur bei Veranstaltungen, sondern auch auf der Straße nach wie vor präsent ist.


Hans Egger (Erding Jetzt)


Ich bin als Vorsitzender der JFG Sempt Erding für ca. 300 fußballspielende Jugendliche (Mädchen und Jungen) verantwortlich und verbringe aus diesem Grund meine Wochenenden häufig auf diversen Fußballplätzen innerhalb und außerhalb des Landkreises. Hier habe ich umfassenden Kontakt mit den Jugendlichen, mit Trainern und Eltern und verfolge die Entwicklung unserer Jugend wirklich hautnah. Jeden Samstag von 14 Uhr bis 15 Uhr stehe ich zusätzlich telefonisch über mein Handy für Fragen zur Verfügung, von dieser Zeit wird sehr intensiv Gebrauch gemacht.

Kann aber auch mal vorkommen, dass meine Mutter um diese Zeit anruft und sich beschwert, weil sie mich sonst nie erreichen kann.


Max Gotz (CSU)


Da möchte ich eines klar festhalten: Diese Schlagwörter, die einige Mitbewerber bringen, sei es auf Parteiebene oder auch um das Amt, die finde ich schon teilweise schlimm. Ich habe erst gestern eine dermaßen von starker Resonanz und von gutem Besuch geprägte Veranstaltung, am Sonntagvormittag noch dazu, gehabt, die zeigt, dass mein Weg sicherlich der richtige ist. Nämlich Bürgerversammlungen in allen Ortsteilen, viele Anliegerversammlungen, wo es um konkret das, was vor Ort ist, geht. Sei es Parksituationen in Straßen, Bausituationen vor Ort. Die Bürger hier ansprechen, die kommen auch. Die sind auch da.

Und ich bin natürlich auch selber jemand, der mit offenen Ohren und, ich glaube, auch schon sehr bürgernah durch die Stadt geht.
Ich glaube, dass ich, gerade was Bürgernähe betrifft, schon den richtigen Weg und auch den richtigen Ton mit den Bürgern treffe. Denn es geht keiner aus einer Bürgerversammlung mit einer unbeantworteten Frage nach Hause und das ist wichtig, dass die Menschen Antworten kriegen. Oder einfach auch mit einem anständigen Dialog.

 

Was möchten Sie den Bürgern noch gerne sagen?

Petra Bauernfeind (UWE)


So generell, und gar nicht auf mich bezogen: Ich würde mir wirklich wünschen, dass die Leute aktiv mitarbeiten. Es geht schon mal damit los, dass sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, zum Wählen gehen, die Informationsangebote auch nutzen, die es gibt, und bei Bürgerversammlungen beispielsweise, die Möglichkeit auch nutzen, sich zu Wort zu melden und einfach einmal sagen, was sie gut finden, was sie schlecht finden. Es ist so viel Wissen in der Bürgerschaft vereinigt und konzentriert, von der die Stadt absolut profitieren könnte. Aber dieses Wissen muss natürlich auch an die Stadt irgendwie herangetragen werden.

Hans Egger (Erding Jetzt)


Ich möchte alle wahlberechtigten Bürger Erdings bitten, zur Wahl zu gehen und von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen, nur so funktioniert auf Dauer eine gesunde Basisdemokratie.

Max Gotz (CSU)


Ich würde ihnen sagen, sie sollen eines tun: Unbedingt Wählen gehen.

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